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Rückfragen im Vorstellungsgespräch

Eigene Rückfragen im Vorstellungsgespräch

Falsche Fragen führen direkt ins Aus

Konstantin Gastmann | pixelio.de„Haben Sie noch Fragen an uns?“ So oder ähnlich leiten Personaler meist den Rückfragen-Teil eines Vorstellungsgesprächs ein. Wer da mit dem Kopf schüttelt, hat schon verloren. Sie sollten auf jeden Fall Rückfragen haben, ansonsten dokumentieren Sie nur  Desinteresse und Passivität – mindestens aber unprofessionelle Verklemmtheit. Daher sind Rückfragen im Vorstellungsgespräch Pflicht!

 

 

 

 

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Vorstellungsgespräch meistern

Phasenweise zum Arbeitsvertrag

Die Phasen eines Vorstellungsgesprächs

Lisa Spreckelmeyer | pixelio.de

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Sie können jubeln! Soeben haben Sie die Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten. Die vorletzte Hürde vor der Einstellung in dem gewünschten Beruf und dem Wunsch-Unternehmen müssen Sie nur noch meistern. Das ist nicht sehr schwer, aber auch nicht total einfach. Eine gute Vorbereitung wird Sie auch diese letzte Hürde nehmen lassen. Beweisen Sie hier gesunden Menschenverstand und ein gutes Augenmaß für die in den Kandidaten gesetzten Erwartungen des Unternehmens.

Was soll dieses „Meeting“ eigentlich?

Ja, ich rede (oder besser schreibe 😉 ) hier von „Meeting“ – genauer Geschäftsbesprechung. Denn im Grunde ist es das auch. Sie haben ja mit Ihrer schriftlichen Bewerbung ein geschäftliches Angebot gemacht. Sie wollen Ihre Arbeitsleistung, Ihre Kompetenzen usw. gegen ein Festgehalt dem Unternehmen zur Verfügung stellen. Dieses Unternehmen – Verhandlungsbevollmächtigter mit Ihnen ist der Personalverantwortliche (kurz: Personaler) für die (in der Regel) ausgeschriebenen Stelle – hat ein Nachfrage (via Stellenanzeige) getätigt. In der Marktwirtschaft geht es immer um Angebot und Nachfrage, so auch hier.

Mit Ihrer Bewerbung haben Sie sich nun bis kurz vor den erfolgreichen Geschäftsabschluss „vorgekämpft“. Es geht im Vorstellungsgespräch ganz klar darum, einen sehr guten  persönlichen Eindruck zu machen. Sie müssen den Personaler von sich überzeugen. Das Fachliche stimmt – dank Ihrer guten Bewerbung – schon mal. Es geht jetzt mehr um Sie als Person bzw. Persönlichkeit. Denn diese ist bekanntlich bei jedem Menschen einzig – und nicht immer artig 😉 .

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Telefonat mit Personalabteilung

„Hallo? Ich will ’nen Job!“

Paulwip | pixelio.de

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Na, ganz so einfach ist das mit dem Anruf beim künftigen Arbeitgeber nicht! Es wird auch – tendenziell – nicht ohne schriftliche Bewerbung funktionieren. Im besten Fall werden am Ende des Telefonats vom Personaler die vollständigen Bewerbungsunterlagen – heute meist per E-Mail oder über die Bewerbungs-Homepage der Firma – angefordert. Also, alles auf Anfang!

Zunächst mal haben Sie per Stellenanzeige – gleichgültig ob in der Zeitung oder in einer Internet-Stellenbörse – ein für Sie passendes Jobangebot gefunden. Darauf möchten Sie sich bewerben. Dazu sollten Sie anrufen.

Aber bitte nicht so:

„Guten Tag … ich rufe an wegen Ihrer Stellenanzeige an.“ – „Was möchten Sie denn wissen?“ – „Mmmmmmh…???“

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