Schlagwort Kompetenzen

Noch nicht beim alten Eisen

Neue Perspektive für ältere Bewerber? (aktualisiert)

Erfahren und dynamisch zugleich

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geralt | pixabay.com

Mit 50 Jahren und älter hat es jeder auf dem ohnehin hart umkämpften Arbeitsmarkt schwer. Obwohl es das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) gibt, das jegliche Art von Diskriminierung – auch Altersdiskriminierung – verhindern soll, trügt der Eindruck nicht, dass gerade ältere Bewerber immer seltener auch nur eine Chance bei potenziellen Arbeitgebern erhalten.

Was also tun? Aufgeben? Nein, niemals! Besinnen Sie sich auf Ihre bisherige Berufsbiografie (Lebenslauf), auf Ihre Stärken und Kompetenzen und definieren Sie so Ihr Lebens- und Berufsziel und Ihr Bewerberprofil – mit anderen Worten: Starten Sie Ihre eigene Bewerbungskampagne.

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Persönlichkeit oder Persönchen?

Dieter Schütz | pixelio.de

Aktuell suchen die Personalverantwortlichen – kurz: Personaler – der Unternehmen meist nach der geeigneten „Bewerberpersönlichkeit“. Doch was ist das eigentlich? Muss man sich für den Job komplett verstellen? Ist man eine Persönlichkeit oder ein Persönchen? Fragen über Fragen. Doch gibt es hierauf eine Antwort?

Fangen wir mal ganz einfach an. Wer sich für den oder später im Job komplett verstellt, leugnet in letzter Konsequenz seine eigene Persönlichkeit. Doch gerade auch die individuellen persönlichen Stärken und Kompetenzen sind für den Personaler von Bedeutung. Gerade das macht Sie einzig … und auch -artig 😉 

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Handicap bei der Bewerbung

Ist Behinderung ein Hindernis?

Trotz körperlicher oder geistiger Einschränkung zum Job

Dieter Schütz | pixelio.de

Dieter Schütz | pixelio.de

Mal ganz ehrlich! Menschen mit Handicap, Beeinträchtigung, Einschränkung oder ganz direkt formuliert Behinderung haben es auf dem hart umkämpften Arbeitsmarkt nicht leicht. Da hilft auch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – umgangssprachlich auch Anti-Diskriminierungs-Gesetz genannt – recht wenig. Offiziell darf niemand wegen Alter, Geschlecht oder eben Behinderung benachteiligt werden. Bei öffentlich-rechtlichen Institutionen – also im öffentlichen Dienst – „genießen“ Frauen und Behinderte bei gleicher Qualifikation sogar – offiziell – Vorrang. Trotzdem sieht die harte Realität oft anders aus. Mancher Bewerber mit Handicap verliert da schnell den Mut.

In einem Fachbericht auf arbeits-abc.de empfiehlt Michael Graus, Koordinator berufliche Rehabilitation, Gesundheitsförderung, betriebliches Eingliederungsmanagement beim Beruflichen Fortbildungszentrum der Bayrischen Wirtschaft gemeinnützige GmbH Augsburg, sich nur dort zu bewerben, „wo die Einschränkung nicht von überragender Bedeutung ist“. 

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