Schlagwort Ich-Kampagne

Bewerben mit Köpfchen

Willkommen zu Ihrer ICH-KAMPAGNE!

Editorial – (immer wieder neu 😉 )

Liebe Leserinnen und Leser!

Foto: louvre | pixabay

Neuerdings liest man in einschlägigen Bewerbungsratgebern häufig vom „Pimpen“ oder „Tuning“ des (eigenen) Lebenslaufs. Wir möchten Ihnen daher Ratschläge geben, was zulässig ist und mit welcher Prahlerei Sie einen Absturz (beim Personaler) erleiden. Lesen Sie unseren neuesten Info-Report: Lebenslauf – kommt Prahlhans weiter?

Gehören Sie der 50+-Generation an? Sind Sie also Best oder Silver Ager (im Werbesprech)? Dann gehören Sie nicht zum alten Eisen! Im gleichbetitelten Info-Report, den wir aktualisiert haben, können Sie lesen, was Sie aktuell bei der Erstellung Ihrer Bewerbung beachten sollten.

Selbst bei der Auswahl von Auszubildenden setzen immer mehr Unternehmen Assessment-Center ein, um die Investitionen auch an die richtigen, gewünschten Kandidatinnen und Kandidaten zu geben. Nichts ist schlimmer – für beide Seiten – als wenn der Azubi sich den falschen Beruf ausgesucht hat oder sie bzw. er aufgrund von einigen Wissenslücken oder letztlich doch mangelnden Fähigkeiten innerhalb der Ausbildung scheitert. Insofern kommt diesen Eignungstests eine immer wichtigere Bedeutung zu. Was es alles zu beachten gilt, finden Sie in dem neuen Info-Report: Assessment-Center für Azubis.

Ab sofort bieten wir unseren individuellen Bewerbungs-Service (Erstellung, Korrektur etc.) nur noch auf konkrete Anfrage über das Kontaktformular an. 

Am Beginn ist pro Artikel stets nur der Vorspann zu sehen, um den gesamten Ratgeberbericht zu lesen, klicken Sie bitte auf: Weiterlesen

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Eigenliebe in Bewerbung?

Erfolgreicher Bewerber immer ein Narzist?

angieconscious | pixelio.de

angieconscious | pixelio.de

Neben dem fachlichen Können und der Berufskompetenz muss auch die Persönlichkeit des Bewerbers stimmen. Deshalb finden immer persönliche Vorstellungsgespräche oder auch Assessment Center statt. Hier wird der Bewerber genau beobachtet – auch und gerade psychologisch. Da gibt es bettelnde Bewerber, die im Anschreiben schon durch vielfältige Verwendung von Konjunktiven und wenigen Hinweisen auf ihre beruflichen Erfolge und Erfahrungen recht armselig wirken. Da gibt es – im Gegensatz – aufschneidende Blender, die vor lauter Selbstüberschätzung über keine praxisrelevante „Bodenhaftung“ mehr verfügen. Es werden ebenso wenig sich auf den Boden werfende „Jobbettler“ wie auch extrem arrogante „Überflieger“ benötigt. Zu letzteren ist zu sagen: Narzisten sind keine Teamplayer. 

Die wichtige Frage ist:

Was ist eine geeignete Bewerber-Persönlichkeit?

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Schlimmste Bewerbungsfehler vermeiden

Was Personaler ärgert

Thorben Wengert |pixelio.de

Thorben Wengert |pixelio.de

In Zeiten der fortschreitenden Vernetzung, (nahezu) ständigem Smartphone-Gebrauch, Facebook & Co. scheint sich auch die gesamte (schriftliche) Kommunikation immer mehr zu verschlechtern. Personaler fragen sich unweigerlich: Was erlaubt sich so mancher Bewerber?! Er nutzt ein allgemeines, meist kaum bis gar nicht zutreffendes Musteranschreiben (aus dem Internet) und gibt diese Generalisierungen und (Killer-)Phrasen allen Ernstes als sein eigenes Machwerk aus. Die größte Unverschämtheit ist allerdings anzunehmen, dass der angeschriebene Personalverantwortliche bzw. Personaler dies nicht auch nur  ansatzweise merken würde. Außerdem sind immer mehr Anschreiben einiger zumeist junger Bewerber von maßloser Selbstüberschätzung gekennzeichnet. Die stetig zunehmend unhöfliche Ansprache lässt die Personaler berechtigte Zweifel an der sozialen Kompetenz manchen Bewerbers aufkommen. Auch mangelndes Qualitätsbewusstsein und reduzierte Sorgfalt können immer mehr Personaler Bewerbungsschreibern attestieren, deren Anschreiben nur so von Tipp- und Rechtschreibfehlern strotzen. Dabei gilt weiterhin: Auch wenn man sich online oder per E-Mail bewirbt, hat man die grundlegenden Regeln eines Bewerbungsanschreibens (vgl. Info-Report Teil 1, Teil 2 und Teil 3) einzuhalten.

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