Schlagwort Bewerbungsanschreiben

Bewerben mit Köpfchen

Willkommen zu Ihrer ICH-KAMPAGNE!

Editorial – (immer wieder neu 😉 )

Liebe Leserinnen und Leser!

Foto: louvre | pixabay

Neuerdings liest man in einschlägigen Bewerbungsratgebern häufig vom „Pimpen“ oder „Tuning“ des (eigenen) Lebenslaufs. Wir möchten Ihnen daher Ratschläge geben, was zulässig ist und mit welcher Prahlerei Sie einen Absturz (beim Personaler) erleiden. Lesen Sie unseren neuesten Info-Report: Lebenslauf – kommt Prahlhans weiter?

Gehören Sie der 50+-Generation an? Sind Sie also Best oder Silver Ager (im Werbesprech)? Dann gehören Sie nicht zum alten Eisen! Im gleichbetitelten Info-Report, den wir aktualisiert haben, können Sie lesen, was Sie aktuell bei der Erstellung Ihrer Bewerbung beachten sollten.

Selbst bei der Auswahl von Auszubildenden setzen immer mehr Unternehmen Assessment-Center ein, um die Investitionen auch an die richtigen, gewünschten Kandidatinnen und Kandidaten zu geben. Nichts ist schlimmer – für beide Seiten – als wenn der Azubi sich den falschen Beruf ausgesucht hat oder sie bzw. er aufgrund von einigen Wissenslücken oder letztlich doch mangelnden Fähigkeiten innerhalb der Ausbildung scheitert. Insofern kommt diesen Eignungstests eine immer wichtigere Bedeutung zu. Was es alles zu beachten gilt, finden Sie in dem neuen Info-Report: Assessment-Center für Azubis.

Ab sofort bieten wir unseren individuellen Bewerbungs-Service (Erstellung, Korrektur etc.) nur noch auf konkrete Anfrage über das Kontaktformular an. 

Am Beginn ist pro Artikel stets nur der Vorspann zu sehen, um den gesamten Ratgeberbericht zu lesen, klicken Sie bitte auf: Weiterlesen

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Einleitung im Anschreiben

Wie fange ich das Anschreiben an?

Beispiele für erste Sätze eines Bewerbungsanschreibens

Update 23.10.2018: Gerade das Anschreiben erfordert Ihre ganze Kreativität und Einfallsreichtum. Das weiße Blatt, selbst wenn Sie schon Absender- und Empfängeradresse samt Datum und Betreff notiert haben, mit Text zu füllen, bereitet den meisten Bewerberinnen und Bewerbern Schwierigkeiten. Da gilt die Volksweisheit „Aller Anfang ist schwer“. Wie wir in den bereits erschienenen Info-Reports dargelegt haben: 

 Ihr Anschreiben soll hauptsächlich von Ihren Stärken und Kompetenzen handeln. Damit machen Sie dem potenziellen Arbeitgeber ein Angebot, das dieser (möglichst) nicht ablehnen kann.

Selbst wenn einem theoretisch und praktisch der grundsätzliche Inhalt klar ist. Selbst wenn Sie sich schon die bestmögliche Struktur bzw. inhaltliche Gliederung zurechtgelegt haben, liegt einem bei der praktischen Umsetzung des Anschreiben-Konzepts eine besondere Hürde im Produktionsweg: Der erste Satz!

Denn der Einleitungssatz muss zum Weiterlesen anregen. Er soll direkt schon auf Ihre Eignung für den ausgeschriebenen Beruf hinweisen. Die zurecht verpönten Eingangsfloskeln wie

  • hiermit bewerbe ich mich als …
  • mit großem Interesse habe ich Ihr Stellenangebot … gelesen …

weisen Sie, wie wir in den genannten Info-Reports schon erörtert haben, als unkreativen, ideenlosen Nichtskönner aus, der nicht mal ein eigenes, individuelles Anschreiben hinkriegt.

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Bewerbungsunterlagen – immer vollständig?

Alexandra Bucurescu | pixelio.de

Bewerber versichern (fast) immer, dass ihre Bewerbungsunterlagen vollständig sind. Die Personalsachbearbeiter, kurz Personaler, stellen allerdings meist das Gegenteil fest.

Übliche Fehler sind:

  • entweder, dass viel zu viele, meist auch nichtssagende Zeugnisse und Zertifikate, die in keiner Weise zur ausgeschriebener Stelle passen,
  • oder zu wenige Unterlagen

beigelegt werden.

Die Zeugnisse und Zertifikate müssen grundsätzlich auf die Stelle bezogen ausgewählt werden. In der Regel sollten nicht mehr als drei bis vier Dokumente bzw. Referenzen als Anlagen beigefügt werden.

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