Noch nicht beim alten Eisen

Neue Perspektive für ältere Bewerber? (aktualisiert)

Erfahren und dynamisch zugleich

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geralt | pixabay.com

Mit 50 Jahren und älter hat es jeder auf dem ohnehin hart umkämpften Arbeitsmarkt schwer. Obwohl es das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) gibt, das jegliche Art von Diskriminierung – auch Altersdiskriminierung – verhindern soll, trügt der Eindruck nicht, dass gerade ältere Bewerber immer seltener auch nur eine Chance bei potenziellen Arbeitgebern erhalten.

Was also tun? Aufgeben? Nein, niemals! Besinnen Sie sich auf Ihre bisherige Berufsbiografie (Lebenslauf), auf Ihre Stärken und Kompetenzen und definieren Sie so Ihr Lebens- und Berufsziel und Ihr Bewerberprofil – mit anderen Worten: Starten Sie Ihre eigene Bewerbungskampagne.

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Bewerbung ohne Qualifikation

Kommen nur noch „Genies“ zum Ziel?

Unternehmen suchen „eierlegende Wollmilchsäue“

Konstantin Gastmann | pixelio.de

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Viele Stellenanzeigen schrecken die Bewerber ab. Da werden Anforderungen gestellt, die kaum einer in Gänze erfüllen kann. Offenbar suchen die Unternehmen nur noch „eierlegende Wollmilchsäue“ – Normalsterbliche können da nur mit Absagen auf ihre Bewerbungen rechnen! Solche Gedanken können jedem leicht kommen, der die ellenlangen Qualifikations-Listen in Stellenanzeigen liest.

Also bewerbe ich mich doch gar nicht erst darauf, könnte man denken. Richtig? Falsch!!!

Die Abschreckung ist meist auch gewollt. Dadurch werden alle „unpassend Qualifizierten“ von ihrer Bewerbung abgehalten. Christian Müller von Karrierebibel.de meint:

Sie können und sollten sich auch auf Stellen bewerben, für die Sie nicht alle oder nur wenige der erforderlichen Qualifikationen mitbringen.“

 

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Augen auf bei der Berufswahl

Tipps für die richtige Jobwahl

Die ICH-Entscheidung für junge Menschen

La-Liana | pixelio.de

La-Liana | pixelio.de

Trotz der „Informationsgesellschaft“, in der wir gemäß einiger Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler leben, fällt es vielen jungen Menschen schwer, den richtigen Beruf zu wählen. Auch der Weg dahin ist für einige völlig offen. Die „bucklige“ Verwandtschaft drängt einen meist, etwas „Sicheres“ zu wählen. Viele wenden sich einer Sachbearbeiter-Jobwahl bei einer Stadt-, Landes- oder sogar Bundesverwaltung zu und sind frühzeitig frustriert. Es war ein Weg in die Irre! Der relativ schnell miese, langweilige und öde „Beruf“ hatte für sie rein gar nichts mit „Berufung“ zu tun! Je unliebsamer der Job ist, desto schneller greifen Frustration, Burn-Out und andere Gefahren die eigene Psyche und somit die Gesundheit an.

Deshalb gilt: Augen auf bei der Berufswahl! Recherchieren Sie und informieren Sie sich frühzeitig! Hören Sie auf sich selbst, nicht auf andere! Sie persönlich müssen eine Wahl treffen, die Ihr Leben bestimmt. Sie müssen einen Beruf ergreifen, der nicht nur für ein möglichst angenehmes Leben per Gehalt sorgt, sondern auch Ihren persönlichen Arbeitsalltag mit möglichst reizvollen, interessanten Aufgaben ausfüllt.

 

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